ClaroEMAIL

Informationen zum Download und Installation

Grundsätzlich sollten vor dem Öffnen von ClaroEMAIL das MBS Plugin installiert sein. Wenn es noch nicht auf deinen Rechner installiert ist, kannst du dies mit Hilfe des MBS-Plugin-Installer erledigen. Bei Verwendung eines FileMaker-Servers ist es am besten das diese Datei auf den Server hochgeladen wird. Die Datei kann dann auf allen Rechner (wenn mit Clients gearbeitet wird) geöffnet werden und es kann das jeweilige Plugin mit einem Klick installiert werden. Sieh auch weiter unter „Plugin-Installation“.

 ClaroEMAIL v0.9

Die ZIP-Datei „ClaroEMAIL v0.9“ besteht aus 2 Dateien. ClaroEMAIL_GUI.fmp12 und ClaroEMAIL_DATA.fmp12. Dies beiden Dateien können direkt auf den Server hochgeladen oder in das FileMaker-Verzeichnis kopiert werden.

In unseren ClaroEMAIL wird das MBS-Plugin für den FileMaker Server und für WebDirekt freigeschaltet. Für die Verwendung von ClaroEMAIL auf dem Client muss ein eigenes Plugin vorhanden sein oder erworben werden.


Hier können Sie/ kannst du  einen Freischaltcode (Demo) für das MBS-Plugin anfordern.

Plugin-Installation

Damit ClaroEMAIL überhaupt funktioniert muss das MBS Plugin installiert sein. Ich verwende immer die neueste Version des Plugins. Die älteste von mir getestete Version ist 10.5. 

Wenn du noch kein MBS Plugin installiert hast dann lade dir die Datei „MBS Plugin Plugin.fmp12“ von meinem Webserver.

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Installation auf dem Server:

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Installiertes MBS Plugin aktvieren.

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Damit das Plugin per Script installiert werden kann muß dies ebenfalls aktiviert werden.

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Lade die Datei MBS Plugin Plugin.fmp12 auf deinen Server und starte diese anschließend auf deinem Client. Jetzt kannst du das benötigte Server-Plugin installieren.

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Wenn ClaroEMAIL auf im Browser verwendet werden soll, muß das Web Publishing-Plugin aktiviert werden.

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MBS Plugin - Installationsverzeichnisse


Mac Client  -  Macintosh HD/Benutzer/Benutzername/Library/Application Support/FileMaker/FileMaker Pro/19.0/Extensions

Win Client  -  C:\Benutzer\Benutzername\AppData\Local\FileMaker\FileMakerPro\19.0\Extensions\


Mac Server  -  /Library/FileMaker Server/Database Server/Extensions/

Win Server  -  C:\Program Files\FileMaker\FileMaker Server\Database Server\Extensions\

Linux Server  -  /opt/FileMaker/FileMaker Server/Database Server/Extensions/


Mac WebD  -  /Library/FileMaker Server/Web Publishing/publishing-engine/cwpc/Plugins/

Win WebD  -  C:\Program Files\FileMaker\FileMaker Server\Web Publishing\publishingengine\cwpc\Plugins\

Linux WebD  -  /opt/FileMaker/FileMaker Server/Web Publishing/publishing-engine/cwpc/Plugins/


WICHTIG für WebD: Das Plugin für WebD für Mac & Win muß manuell installiert werden. Weil nicht alle Hoster den vollen Zugriff auf den Linux-Server zulassen, habe ich eine Installationsroutine für Linux geschrieben. WebD für Linux kann man mit dem Installationstool installieren und mit dem ClaroEMAIL-Dateimanager ( Administration) löschen. Auch das „alte“ MBS Plugin muß nach einem Update manuell gelöscht werden.

Die Verwaltung der Zugriffsrechte auf die beiden Dateien in der aktuellen Version ist problematisch und muss überarbeitet werden. Der Download wird in Kürze wieder aktiviert.

Die Datei „ClaroEMAIL_Serverscripte.settings“ kann in der Filemaker Server Console ( Konfiguration / Script und Prüf-Zeitpläne / Speicher/Laden ) importiert werden. Es werden dann 3 Scripte angelegt. 

1. Server IMAP - Versendet und empfängt alle Emails.

2. Disable duplicate - Deaktiviert doppelte Absender-Emailadressen.

3. Import own addresses  -  Importiert die Emaildaten aus der eigenen Adressendatenbank. 

Diese Scripte können auch geändert werden.

Die Datei „TestAdressen.fmp12“ beinhaltet ca. 50.000 Fakeadressen und wird als DemoDB für den Adressenimport verwendet..

Ich selbst war sehr überrascht als ich gesehen habe, daß ClaroEMAIL und auch andere Programme sehr schnell in einem Webbrowser laufen. Auf Basis dieser Erfahrung kann ich nur jedem empfehlen, dies mal selbst zu testen. Meine FileMaker-Programme sind bei walkingtoweb gehostet. 


Hier der Link für einen kostenlosen Test bei walkingtoweb.

Zugriff auf die Datenbank

Alle gespeicherten Daten/Informationen sind für den Admin zugänglich. Die Daten können auch mit der eigenen Datenbank verknüpft werden. Standardmäßig startet ClaroEMAIL mit dem voreingestellten User „ClaroUSER“. Mit dem Login eines Anwenders wird dann auf dessen „Kontonamen“ (gespeichert beim Mitarbeiter) gewechselt. 

Der Administrator kann ClaroEMAIL auch mit dem Usernamen „ClaroADMIN“ und dem PW „GcFYWdLUVM“ starten.  Jetzt hat man den vollen Zugriff auf die Datei „ClaroEMAIL_DATA.fmp12. Die Datei „ClaroEMAIL_GUI.fmp12 bleibt verschlossen.

Für alle Änderungen in der Datei ClaroEMAIL_DATA.fmp12 und dessen Auswirkung auf andere Daten / Programme übernimmt ClaroTOOLs / Fritz Römhild keine Verantwortung.

Unterstützung bei der Implementierung

Für Hilfe bzw. Unterstützung bei der Implementierung von ClaroEMAIL in die eigene Anwendung stehe ich gerne zur Verfügung. Anfragen diesbezüglich bitte per Kontaktformular senden. Ich melde mich dann unverzüglich.

Letztes Update: 14.11.2021

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